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As you can belive I'd really like to upload more content from more vacations and more awesome places, but with only so many vacation weeks a year unfortunately I can't. Luckily the next vacation is coming soon. We are going to Greece for some sailing the week after the next one. So stay tuned for more amazing photos...

Who's the other guy?

In some of my albums, like here or here, i mention my photo buddy. We met during university, which is quite a few year ago by now in which we kept close contact. Okay it's quite easy if you live door on door with each others and the girlfriends know each other quite well too - but that's another story.

We started the photo tours around two years ago and we definitely want to keep that up - but who knows what the future brings? So, why am I telling you this? He made also some great pictures and he's now also showing them online on his homepage --> www.foto-brunschwiler.ch/

There are some wonderful pictures which are definitely worth a glimpse or too

Photografieren auf dem Wasser

Während den letzten beiden Segeltörns, auf welchen ich meine treue Kamera mitgenommen habe, stellte ich fest, dass das Photografieren auf dem Wasser doch einige Tücken bereit hält. Zum einen ist es äusserst schwierig selbst zu segeln und dabei Fotos zu knipsen. Das klingt eigentlich ziemlich logisch, ich möchte es hier aber doch erwähnen. Die Schwierigkeit steigt ausserdem noch massiv an, je kleiner das Boot ist. Ging es beim 8+1 Personen Katamaran im Sommer 2012, unterstützt durch den eingebauten Autopiloten, auch bei einigem Wind noch relativ gut die Aussicht zu geniessen und gleichzeitig den Kurs zu halten, war es auf den kleinen Jollen auf den niederländischen Seen schon eine andere Sache. Um die Jolle bei mehr als 3-4 Windstärken zügig auf Kurs zu halten werden dann schon einmal zwei Personen komplett absorbiert. Bei einem Boot dieser Grösse und diesem Wind ist man gut gehalten die Schoten nicht unbedingt länger eingerastet zu lassen. Und sind wir mal ganz ehrlich: erst ab dann wird das Ganze erst richtig spassig! Somit braucht man schon mal zwei Personen, welche das Boot auf Kurs halten, von welcher wenigstens eine gewisse Kenntnisse im Segeln mitbringen sollte.

Weiter kommt noch der Umstand, dass bei den kleinen Booten auf voller Fahrt und etwas Krängung (Schieflage des Boots) der Bug sich sehr nahe an der Wasseroberfläche bewegt. Dieses Phänomen für sich ist nicht wirklich schlimmes, jedoch tritt eine gewisse Krängung meist dann auf wenn sich das Boot so richtig schön "am Wind" befindet (so ca. 45° in Richtung des Winds gedreht). Der Bug auf der Luv-Seite (die dem Wind zugewante Seite) bietet dadurch den Wellen eine schöne Fläche um dagegen zu schlagen, wodurch das Innere des Boots oftmals etwas Wasser abkriegt. Naja, den Insassen macht das oftmals nicht viel aus (schliesslich gehört das ja irgendwie dazu), allerdings sind die gängigen Kameras etwas scheu was Wasser angeht. Selbst wenn die Kamera und das Objektiv "Spritzwasser geschützt" sind, ergeben sich dadurch oftmals unschöne Wasserflecken auf der Linse. Da ich persönlich nicht im Besitz einer wasserfesten Photoausrüstung bin, ergibt sich mir da schon das nächste Problem: Will ich mit "vollem Einsatz" segeln und nehme gewisse Spritzer in Kauf? Dann bleibt die Kamera brav im wasserdichten Beutel - wenigstens so ein Teil habe ich mittlerweile - oder mach ich einen auf Harmonie und gemütlichen "Sonntagsspaziergang" damit ich die Kamera rausziehen kann.

Dann kommt noch der letzte Punkt - welcher mich eigentlich dazu gebracht hat diesen Beitrag zu schreiben: Wer einen schönen Tag auf dem See verbringen möchte geht nicht bei Regen und Nebel raus, sondern bei einem klaren schönen Sommertag. Als Photograf ergeben sich daraus aber auch gewisse Schwierigkeiten. So schön ein klarer blauer Himmel live auch ist, gibt es meines Erachtens beim Blick durch den Sucher nichts Langweiligeres. Zudem musste ich bei der Durchsicht meiner Bilder der Segeltour in Holland feststellen, dass je nach Blickrichtung und Lichtverhältnissen die Bilder extrem ausgewaschen und farblos wirken. Nach einigen Minuten Kopfzerbrechen war mir auch klar warum: Wir alle waren sicher schon ein paar Mal ohne Sonnenbrille im strahlenden Sonnenschein unterwegs. Je nach persönlichen Vorlieben ist das mehr oder weniger unangenehm. Das Ganze wird aber richtig schmerzhaft wenn wir das in den schneebedeckten Bergen machen. Wer ein sonnigen Tag auf den Skiern ohne Sonnenbrille durchhält ohne irgendwo rein zu fahren hat wahrlich Nerven…und wohl noch nie was von Schneeblindheit gehört (aber das ist wiederum ein anderes Thema). Der Schnee reflektiert das einfallende Sonnenlicht und lässt das Gefühl des geblendet werden noch viel stärker werden. Dasselbe passiert auch auf dem Wasser: Die tanzenden Wellen werfen eine nicht geringfügige Menge an Streulicht durch die Linse ins Innere der Kamera was zu diesen verwaschenen und langweilig wirkenden Bilder führt. Manch einer denkt sich jetzt: "Da muss es doch eine Lösung geben!". Natürlich, in den über 200 Jahren der Geschichte der Photografie gab es einige schlaue Köpfe die sich dem Problem angenommen haben. Die dabei entstandenen modernen zirkulären Polfilter ermöglichen es durch eine leichte Drehung des Filters einfallendes Streulicht zu absorbieren und somit heraus zu filtern. Die genaue Funktionsweise ist etwas komplexer. Es gibt im Internet aber bereits ettliche gute Beschreibungen und Anleitungen gibt, daher verzichte ich hier auf eine detaillierte Ausführung.

Für mich ist jedoch heute eins klar geworden: für Fotos auf dem Wasser kommt von nun an immer ein Polfilter mit. Als erstes kommt mir da direkt mein Lee-Filtersystem in den Sinn. Jedoch ist da der Preis für den Polfilter mit >300 CHF etwas hoch für diesen Einsatz und zudem verhindert das Lee-Filtersystem das Anbringen der Gegenlichtblende, welche die Frontlinse zum einen ebenfalls von Streulicht, sowie Wasserspritzern schützt. Daher wird die Wahl wohl eher auf meinen simplen Ø 65mm Polfilter zum aufschrauben fallen.

New Uploads

Da ich in letzter Zeit anderweitig absorbiert war, hatte ich leider nicht die Zeit viele Uploads zu machen. Dieses Wochenende hab ich da etwas nachgeholt und konnte einige Perlen von Schweden und den Malediven rauskramen und auf die Page laden.

Parallel dazu habe ich noch eine ganze Ladung an Fotos von unserem 3-tägigen Segeltrip in den Niederlanden berarbeitet. Leider sind die noch nicht ganz fertig. Daher müsst ihr euch noch etwas gedulden...

RSS Feed

Die Arbeitswelt hat mich nach dem Urlaub ziemlich schnell wieder extrem in Anspruch genommen, dadurch hatte ich leider bisher nicht viel Zeit die Bilder vom Urlaub hochzuladen. Mit Freuden kann ich euch jedoch nun mitteilen, dass es neu auch RSS Feeds für meine Inhalte gibt:

Unter http://www.photobauer.ch/feed/content/recent.rss findet ihr die aktuellen Bilduploads.

Unter http://www.photobauer.ch/feed/essays/recent.rss seht ihr meine neuen Blogeinträge. 

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